Kürbis-Nudel-Auflauf

Ich hatte diesen/letzten Sommer Berge von Kürbis im Garten. Ich habe keine Ahnung mehr, wieviele Kilo es waren. Hier sind nur die Muscade de Provence zu sehen.IMG_7264

Langsam gehen mir die Ideen mit Kürbis aus… Mittlerweile verschenke ich sie sogar 🙂 Allerdings sind meine Kürbisse wunderbar lange haltbar, und das einfach nur in meiner Speis. Butternut, Langer von Neapel und Muscade de Provence lagern dort vor sich hin und warten darauf in leckere Gerichte verwandelt zu werden.

fullsizeoutput_714Der Lange von Neapel musste letzte Woche dran glauben und heute ging es weiter mit ihm. Nach ein bisschen Forschen in den unendlichen Weiten des Internet ist das hier entstanden:

IMG_7737

Zutaten:

  • Speck
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Hörnle
  • Kürbis
  • Sahne
  • Tomaten aus der Dose
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • Parmesan
  • Petersilie
  • Zitronensaft

Zubereitung:

Die Nudeln kochen. Zwiebeln, Knoblauch und Speck in etwas Fett andünsten. Kürbis in Würfel schneiden, in eine Auflaufform geben und mit etwas Zitronensaft beträufeln und salzen. Speck, Zwiebeln, Knoblauch und die halb gar gekochten Nudeln drüber geben. Einen halben Becher Sahne, eine dreiviertel Dose Tomaten, Salz, Pfeffer und Chili verrühren und über die Kürbismischung gießen. Alles vermischen und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Im Rohr bei 200 °C ca. eine Stunde backen.

Die Nudeln sind mir ziemlich weich geworden. Ich denke, das nächste Mal werde ich sie roh dazugeben. Der Kürbis gibt auch Wasser ab, das sollte genügen um sie zu garen.

Ich könnte mir das ganze auch vegetarisch vorstellen, und dafür mit italienischen Kräutern verfeinert! Der Kürbis hat trotz der Würze seinen feinen Geschmack behalten und der Zitronensaft hat ihm sehr gut getan!

Advertisements

Tomatenkisten

IMG_6899

Das ist eine meiner großen Leidenschaften: Tomaten! Seit ich in meine Wohnung gezogen bin, gibt es auf  meiner Terrasse und auch manchmal im Garten Tomaten jeglicher Couleur. Ich liebe Tomaten! Hab ich das schon gesagt? 🙂 Ich liebe es, die Samen in die Erde zu stecken, ihnen beim Wachsen zuzusehen, sie zu gießen, und am allermeisten liebe ich es, sie zu ernten! German Gold sind bis jetzt meine Lieblingstomaten. Keine schmeckt so süß, saftig und tomatig wie sie!

Bis jetzt wuchsen meine Tomatenpflanzen in diversen Töpfen auf der Terrasse, bei Regen habe ich sie immer weiter unter Dach gezogen, damit sie nur ja nicht an der Kraut- und Braunfäule erkranken. Eine mühsame Arbeit, da oft bis zu acht großen Töpfe umzustellen waren.IMG_5246 Seit Jahren sinne ich also darüber nach mir Kisten zu bauen, die auf Rädern laufen, damit  es ein bisschen leichter wird und auch etwas attraktiver aussieht. Dieses Jahr war es endlich so weit. Der Jänner war sehr mild und hat sich geradezu angeboten das Projekt zu starten. IMG_7585

Ab in den nächsten Baumarkt und Douglasienholz gekauft. Dank der/des? Workmate, dem Geburtstagsgeschenk eines lieben Kollegen (meines Meisters ;-)) lief alles wie am Schnürchen.

Und Dank einer guten Idee des Herrn Anton waren die beiden Tomatenkisten nach dem zweiten Arbeitssamstag fertig.

IMG_7588

Das Innere habe ich noch mit Teichfolie ausgekleidet und in den Boden Schlitze geschnitten. Keinen Augenblick zu früh, denn wie sich herausstelle wollte Herr M. auf der Stelle den Pferdemistkompost umräumen und weggeben. Also haben der Herr Anton und ich, in einer mittlerweile typischen Nacht und Nebelaktion (litarally!), den Pferdmistkompost von der Pferdewohnung auf die Terrasse verfrachtet. Der Herr Anton ist wirklich jemand zum Pferde(Kompost) stehlen holen. 🙂 Mittlerweile sind die Kisten gefüllt und es ist noch etwas Kompost übrig und die Hochbeete aufzufüllen.

Leider gibt es nicht mehr genügend Erde für mein nächstes Projekt: Eine Kartoffelpyramide… Die muss ich allerdings bauen, hab ich doch schon die Saatkartoffeln dafür bestellt.

Und dann wäre da noch das Miniglashaus das ich unbedingt bauen möchte um meine Aussaaten möglichst früh von der Wohnung auf die Terrasse zu befördern…

Und dann wäre da noch mein neues Hobby das Fermentieren, … das Züchten des Kombucha… das regelmäßige Brot backen, … das Socken stricken, … der Haushalt, … das Pferd, … Schifahren, … ach ja… und einen Fulltimejob habe ich ja auch noch … war das nicht mal ein Kochblog???

… to be continued

 

 

Grammelknödel

IMG_7718

Die leckeren selbst ausgelassenen Grammeln von Wochenende wurden schwups zu sehr leckeren Grammelknödlen verarbeitet.

Zutaten:

  • Knödelbrot
  • heiße Milch
  • Butter
  • Dinkelmehl
  • Salz
  • Grammeln

Zubereitung:

Das Knödelbrot mit heißer Milch einweichen. Butter und Salz dazugeben. Mit genügend Mehl zu einem weichen, aber nicht mehr klebrigen Teig verarbeiten.

Während das Knödelbrot in der Milch badet, werden die Grammeln gesalzen und zu kleinen Knödeln geformt, etwas kleiner als ein Tischtennisball.

Vom Knödelteig nimmt man ein Stück, und drückt es flach in der Hand aus, setzt die Fülle rein und verschließt ordentlich. Die Knödel dürfen beim Kochen nicht aufgehen, der Teig sollte aber auch möglichst dünn sein. Mir ist der Teig diesmal auch etwas zu dick geraten. Sie hatten also ihren Winterpelz an 🙂

Die Knödel werden dann in Salzwasser sanft gekocht. Auf keinen Fall wallend!

Dazu gehört unbedingt Sauerkraut, Kartoffelpüree, und wenns nach meiner Mutter geht, auch noch ein Radisalat! Und hinterher: an Nussschnaps 🙂

677EA141-B545-4C2F-9CFD-F8BA4103C90A

Mahlzeit!

 

Schweineschmalz und Gammeln

Ein lang gehegter Wunsch hat sich mir erfüllt. Am Wochenende waren wir wieder mal auf Heimaturlaub im Innviertel und ich musste unbedingt zum Simandl. Das ist ein kleiner Bauernhof in der Nähe, die unter anderem auch Wollschweine halten und ihre Produkte verkaufen. Eigentlich wollte ich ein bisschen Speck, Surspeck und vielleicht Würstchen kaufen, dann hat aber meine Oma von allen möglichen Dingen zu reden begonnen und so kam es, dass ich das der Grammeln, den Rückenspeck gekauft habe, der ganz frisch tiefgekühlt war.

Am Sonntag vormittag hat meine Mama den Holzofen in der Küche eingeheizt, weil sie für die ganze versammelte Familie ein „Bratl in der Rein“ braten wollte und so hab ich die Chance genutzt und gleich das Fett ausgelassen.

In dem alten Schmalztopf meiner Urgroßoma! Wunderbar! Ich muss glaub ich nicht erwähnen, dass Grammeln und Schweineschmalz ein Gedicht sind. Das Schmalz wartet jetzt allerdings noch darauf in ein standesgemäßes Steingutgefäß umgezogen zu werden. Denn die, die wir noch haben sind leider schon etwas porös und riechen deshalb etwas ranzig. Ich mag das frische Schmalz da nicht reingeben. Sehr schade, denn die Töpfe kommen auch noch von meiner Urgroßmutter.

Die Grammeln wurden am Montag Abend dann gleich zur ersten Portion Grammelknödel mit Sauerkraut und Kartoffelpüree verkocht. Ein wahrlich standesgemäßes Rosenmontagessen.

Off-grid-cooking…

… oder: grillen im Winter … oder: O-ton meiner Mutter: Ja, ist denn nie Pause? 🙂

Ich habe ein mein Schätzle ein bisschen bearbeitet, aber wirklich nur ein bisschen und um seine Worte zu gebrauchen: i tua jo alls was du säsch! … und deshalb haben wir nun ein neues Familienmitglied!

B0C7A4F6-9F5E-4A82-AE9A-BBA47ACF4656

Ein Weber-Kugelgrill! Juhu!!! Nachdem ich jahrelang nun ohne Grillen leben musste und nur bei anderen Leuten die Freuden von frisch gegrilltem genießen durfte, darf ich es jetzt wieder in meinem Garten erleben. Bei grad mal 1 Grad über Null. 🙂 … und ein bisschen Zeitmangel, deshalb wurden es auch nur Würstel.

Die Kohle glüht, die Würstel sind braun und knackig und dazu gab es Kürbis aus dem Garten mit Zwiebel und Tomatensalsa überbacken. Damit mein armes „vegetarisches“ Schätzle auch was Gutes essen durfte.

Jetzt warte ich auf die steep learning curve, weil so einfach ist Grillen nun auch wieder nicht. Klar, es kommt Essen raus, und es schmeckt auch, aber es gibt heute schon Dinge, von denen ich weiß, dass ich sie ändern oder ausprobieren muss.

Fast könnte man meinen mir wäre langweilig… Ha! Meine Mutter sagt dazu: das kann man nur, wenn man keine Kinder hat. Das stimmt bestimmt.

Pastinakencremesuppe mit Petersilienöl

Ich hab heuer, ach nein, war ja schon letztes Jahr, 🙂 in meinem quadratischen Hochbeet Pastinaken angebaut. Sie sind super gewachsen. Eine hat sogar riesige Ausmaße erreicht. Ich habe sie im Beet gelassen und ernte sie nur, wenn ich sie auch gleich verkoche. Heute war es wieder mal so weit, und das kam dabei raus:

fullsizeoutput_bab

Zutaten:

  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Butterschmalz
  • Pastinaken
  • Sahne
  • Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Chilisalz, Orangensalz, Muskatnuss
  • Muscaris
  • Zitronensaft

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch hacken und in Butterschmalz anbraten. Die gewürfelten Pastinaken dazugeben und einige Zeit dünsten, bis sie fast weich und ein bisschen angeröstet sind. Mit Muscaris ablöschen, mit Suppe aufgießen und würzen. Sanft kochen lassen, bis die Pastinaken ganz weich sind. Mit dem Pürierstab mixen und durch ein Sieb streichen. Mit Sahne uns Zitronensaft verfeinern.

Für das Petersilienöl die Petersilie hacken und mit Salz und etwas Öl vermixen.

Die Petersilie kommt immer noch auch meinem Garten. Ich ziehe sie seit Jahren selber und ernte auch immer die Samen für die nächste Aussaat. Sie darf dann auch im Winter in den Tomatentöpfen weiterwachsen. So habe ich das ganze Jahr frische Petersilie. Der Geschmack ist natürlich unvergleichlich. 🙂

IMG_7544

Diese eine Pastinake wog fast ein Kilo und war durch und durch zart!

Cipolla di Tropea

Ich liebe Zwiebeln! Schon immer, in allen Variationen. Unsere Mutter weigert sich Zwiebelsuppe als Vorspeise zu kochen, obwohl meine Brüder und ich immer wieder mit diesem Vorschlag daherkommen.

Die süßesten Zwiebeln überhaupt sind die Tropea-Zwiebeln aus Italien. Letztes Jahr waren wir am Comer See und auf der Heimfahrt musste ich noch unbedingt einen Zopf Zwiebeln mitnehmen. Die Inhaberin des kleinen Ladens hat mich etwas seltsam angesehen, als ich sagte, dass ich den ganzen Zopf Zwiebeln haben möchte. 🙂 Er hat allerdings auch nicht lange überlebt. Jeden Tag gab es etwas, in dem ich diese leckern, süßen Zwiebeln verarbeitet habe. Natürlich roh!

Gott sei Dank habe ich auf dem Markt ein Samenpäckchen erstanden. Leider war es schon zu spät im Jahr um sie auszusäen. Nichts desto trotz habe ich es mit ein paar Körnern gewagt. Bis jetzt haben drei!!! überlebt. Im Hochbeet unter Fleece und Folie.

Heute war es dann endlich so weit. Nach dem Aussaatkalender von Maria Thun ist heute der perfekte Tag für Wurzelgemüse und ich habe meine kleinen Freunde unter die Erde gebracht. Ganz im Sinne von Charles Dowding nach der No Dig Methode  Hier findet ihr das Video zum Zwiebelanbau.

fullsizeoutput_bae.jpeg

Jetzt heißt es hoffen und warten. Ich möchte gerne einige schon als Frühlingszwiebeln ernten und den Rest als normale Zwiebeln. Insgesamt sind es ja 72 Module, die ich eingesät habe. Sicher ist sicher 🙂 Wer weiß, wie viele aufgehen und ob ihnen das kühle Wetter hier im „Norden“ gefällt.

fullsizeoutput_bad

In einem halben Jahr gibts Erntebilder! 🙂

Wachauer Laberl

Es macht mir grade sehr Spaß zu sehen, wie sehr hier wir als Homesteader leben. Deswegen werden in nächster Zeit immer wieder Artikel erscheinen, die Schritt für Schritt zeigen, dass man auch auf kleinem Raum in einer Wohnung mit kleinem Garten teilweise als Selbstversorger leben kann.

Brot backe ich ja seit Jahren selbst und heute habe ich wieder mal ein bisschen probiert und das kam raus:

Zutaten:

  • 250 g Roggenmehl
  • 750 g Weizenmehl
  • 1/2 Würfel Germ
  • 1 EL getrockneter Sauerteig
  • 1 EL Backmalz
  • 2 TL Salz
  • 2 EL Brotgewürz (Kümmel, Fenchel, Koriander)
  • 700 ml warmes Wasser

Zubereitung:

Germ mit warmem Wasser und etwas Mehl auflösen, wenn er aufgegangen ist, mit den restlichen Zutaten vermischen und durchkneten, bis der Teig glatt ist. Das geht auch mit Weizenmehl ziemlich schnell. Also nicht ewig kneten!

Abdecken (ich mach das immer mit dem Jausenwrap, absolut zu empfehlen! Hier der Link: http://www.jausnwrap.at) und gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Das kann unterschiedlich lange dauern, kommt auf den Tag an, das Wetter, die Temperatur im Raum…

Dann mit viel Roggenmehl auf der Arbeitsplatte falten und auf einem Gitter die Laberl formen. Ohne sie nochmal gehen zu lassen mit einem Glas Wasser bei 250 °C für 10 min backen. Dann Dampf ablassen und weiter 20 min bei 220 °C fertig backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.

fullsizeoutput_b87

Sie sind außen knusprig und durch das Weizenmehl im Gegensatz zum Dinkelmehl besonders flaumig. Definitiv ein Rezept, dass ich behalten werde. Die gibts öfter!

I’m into homesteading…

BC53B69D-2BB8-4980-AAA1-7F0FABA8A371

Ich liebe Selbstversorger-Youtube-Videos und Homesteading-Youtube-Videos, und nein! ich fange keine Diskussion darüber an, was ein Homesteader und was ein Selbstversorger ist. Ist ja auch sinnlos! Warum muss ich ständig etwas definieren? Warum darf ich nicht einfach sagen, dass ich Homesteader oder Selbstversorger bin? Zu wieviel Prozent? Ist doch egal! Ich versorge uns (den Klingi und mich) zu 100 % mit Kürbissen, also bin ich Kürbisselbstversorger :-). Ich backe das meiste Brot, das wir essen selbst und ich koche täglich und immer ist etwas dabei, das ich selbst gemacht, oder gezogen habe.

Ich stricke Socken und im Moment eine Weste. Der Salat kommt auch jetzt, Mitte Jänner aus unserem kleinen Garten und Petersilie gibt es bei uns 365 Tage im Jahr frisch geschnitten ins Essen.

Ja, wenn ich es recht überlege, und das tue ich seit einigen Tagen, dann bin ich auf dem besten Weg ein Homesteader zu werden. Ich lerne skills (schließlich habe ich mich zu einer Menge Fortbildungen in diesem Semester angemeldet) und erweitere unsere Selbstversorgung sukzessive.

Vielleicht kommt auch irgendwann der Tag, an dem ich ein Haus und einen größeren Garten habe, um noch mehr Gemüse und Obst anzubauen und vielleicht auch ein paar Tiere zu halten, aber das steht noch in den Sternen. Bis dahin tue ich, was mir Spaß macht und versuche so viel wie möglich selber zu machen. Wie das Brot im ersten Bild! oder diese Socken:

IMG_7553

Es stehen einige Projekte in nächster Zeit an. Am Mittwoch beginnt unser Imkerkurs, ich möchte eine Bienenwiege bauen. Außerdem möchte ich ein kleines Gewächshaus bauen und Tröge auf Rollen für die Tomaten im Sommer. Mal sehen, wie sich alles entwickelt. Ich bin guter Dinge und ziemlich motiviert! Haltet mir die Daumen!

Kürbisstrudel

   
Da gab es mal ein Rezept für einen Kürbisstrudel mit Käse, allein das Rezept konnte ich nicht mehr finden. Das Internet ist natürlich eine Fundgrube für Rezepte, allerdings war nicht das dabei, was ich mir so vorgestellt habe… Also wieder mal Pi mal Schnauze kochen, was allerdings auch heißt, es gibt kein genaues Rezept.

Zutaten für den Strudelteig:

  • Dinkelmehl
  • Warmes Wasser
  • Öl
  • Salz

Zutaten für die Fülle:

  • Butternusskürbis
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Butterschmalz
  • Weißwein
  • Salz, Pfeffer
  • Kümmel, Piment
  • Würziger Käse

Zubereitung:

Strudelteig herstellen und ruhen lassen.

Zwiebel und Knoblauch andünsten, Kürbis in feinen Scheiben (hab dafür schnell die Küchenmaschine verwendet) dazugeben, salzen, pfeffern, würzen und weich dünsten, mit Weißwein ablöschen, einkochen lassen, auskühlen.

Strudelteig ausziehen, mit zerlassener Butter bestreichen. Fülle verteilen, geriebenen Käse drüber verteilen und mit Hilfe des Mehltuchs auf ein Backpapier geben.

Mit zerlassener Butter bestreichen.

Im vorgeheizten Rohr bei 220 Grad goldbraun backen.
 
Das nennt sich eigentlich Babybutternut… 😀