Birnenkompott

Mein Pferd wohnt an einem wunderbaren Ort. Zwar mitten im Dorf, aber umgeben von Wiesen, und Weiden, einer Reitbahn und Obstbäumen. Einer diese Bäume ist ein Birnbaum, der selten ein paar Birnen trägt. Sie sind unglaublich lecker und wenn ich eine am Boden entdecke, muss ich zugreifen und einmal um den Wurm herumessen. 🙂

In diesem Jahr gibt es soviel Obst, dass dem Besitzer schon ganz übel wird, und er gesagt hat, wir können nehmen, soviel wir wollen. Also wanderte ein Kübel voll dieser leckeren Birnen und wurde zu Birnensaft und Birnenkompott verarbeitet.

Das Rezept dazu stammt aus dem Buch Natürlich konservieren von Rosemarie Zehetgruber. Auch dieses Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen!

Zutaten:

  • 1 kg Birnen
  • 1/2 l Wasser
  • 100 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 3 Gewürznelken
  • Saft von einer Zitrone

Zubereitung:

Wasser mit Zucker, Zimt und Nelken aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann den Zitronensaft dazugeben.

Die Birnen waschen, vierteln, entkernen und schälen. Sofort in ein Einkochglas schlichten und mit dem Sud übergießen, damit sie nicht braun werden. Darauf achten, dass die Birnen alle unter dem Sud sind und trotzdem ca. 2 cm Rand nach oben bleiben.

Im Einkochtopf bei 80 Grad ca. 25 min einkochen, oder im Backrohr einkochen, bei ca. 170 Grad bis Perlbeginn, dann das Rohr ausschalten und im Rohr auskühlen lassen.

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Zucchinisalat, eingemacht

Im Moment sieht es so aus, als würden meine Zucchinipflanzen schwächeln. Von den gelben Zucchini hab ich seit Wochen keine mehr ernten können und auch die grünen geben sich zurückhaltend. Ich weiß garnicht, ob ich mich darüber freuen soll, oder ob ich traurig sein soll, ob ich sie Weiterwachsen lassen soll, oder ob ich sie roden soll. Ah, ich denke, sie dürfen noch ein bisschen wachsen. Ein paar Rezepte mit frischen Zucchini habe ich noch nicht ausprobiert. Was das Einlegen angeht, bin ich aber langsam am Ende. Ich denke dieses hier ist das letzte Rezept.

Ich habe es auf YouTube, in Kalinkas Küche entdeckt. Die Frau ist nett, kann gut kochen und ihr Akzent gefällt mir auch sehr gut. Sie ist eine Fülle an Inspiration!

Zutaten:

  • 1,51 kg Zucchini, entkernt und in Würfel geschnitten
  • 2 kleine Karotten
  • Petersilie, Dill
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1,5 EL Zucker
  • 1 EL Salz
  • Pfeffer
  • 50 ml Öl
  • 75 ml Essig

Zubereitung:

Alle Zutaten für ca. 3 Stunden ziehen lassen. In Gläser füllen und für 15 min einkochen. Ich habe ein bisschen mehr Salz und Essig zugefügt, als im Rezept steht.

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Für die genaue Anleitung würde ich auf alle Fälle das Video empfehlen!

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Mac’n’Cheese mit Brokkoli

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Der Garten ist bountiful, overabundant, … und meine Phantasie wie immer gefordert, was ich aus dem reichlich gedeckten Gemüsetisch so zaubern soll. Ich habe gestern ein bisschen gestöbert, eigentlich wegen anderer Rezepte, bin dabei aber über Makkaroni mit Käse gestolpert. Allerdings finde ich es heute nicht mehr. Da fällt mir ein, dass ich Jamies Amerika von meinem kleinen Bruder vor ein paar Jahren zu Weihnachten bekommen habe. Da drin müsste doch ein Mac’n’Cheese Rezept sein. Und tatsächlich!

Ein bisschen verändert habe ich es. Statt der Tomaten kommt bei mir der Brokkoli rein, statt des Cheddars ein Alpkäse und ich habe die Mengenangaben halbiert. Für 8 – 10 Personen koche ich nicht! 🙂

Zutaten:

  • 1 kleiner Brokkoli
  • 26 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 5 Knoblauchzehen in feine Scheiben geschnitten
  • 3 frische Lorbeerblätter
  • 1/2 Liter Milch
  • 300 g Dinkelhörnchennudeln
  • 75 g Alpkäse, gerieben
  • 50 g Parmesan, gerieben
  • frischer Thymian
  • Muskatnuss
  • Worcestersauce
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Aus Butter, Mehl, Knoblauch und Milch eine Béchamelsauce kochen. Sie sollte nicht zu fest sein. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Worcestersauce und den Lorbeerblättern würzen.

Nudeln und Brokkoli bissfest kochen.

Nudeln, Brokkoli und Käse in die Béchamel rühren, in eine Auflaufform füllen und bei 220 Grad ca. eine halbe Stunde backen, bis der Auflauf blubbert und goldgelb überkrustet ist.

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Rotweinzwiebeln

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Die Einmachorgie geht weiter!

Im schon erwähnten Kraut und Rüben 9/2018 habe ich auf folgendes Rezept gelesen, dass ich etwas abgewandelt habe. Es ergibt allerdings zu viel Sud. Das sollte man ändern, bzw mehr Zwiebeln verwenden! 🙂

Zutaten:

  • 700 ml Rotwein
  • 350 ml Rotweinessig
  • 210 g Kandiszucker
  • 2 EL Pfefferkörner
  • 1 TL Salz
  • 6 Gewürznelken
  • 4 Lorbeerblätter
  • 1 kleine Zimtstange
  • 875 g Zwiebeln (hier könnte man mindestens 1 kg verwenden!)

Zubereitung:

Alle Zutaten mit Ausnahme der Zwiebeln in einen Topf füllen und kurz aufkochen. Die Zwiebeln schälen und in den  heißen Sud geben. Ich habe sehr kleine Zwiebeln verwendet. Bei geschlossenem Deckel 10 min kochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und 2 Stunden durchziehen lassen.

Dann alles nochmals zum Kochen bringen und die Zwiebeln in die Gläser füllen. Sud nochmals aufkochen und die Gläser damit auffüllen (bis ca. 1,5 cm unter den Rand).

Ich würde sie jetzt noch ein paar Wochen durchziehen lassen. Falls man das aushält 🙂

 

Powidl-Marmelade

Mein erster Versuch von Powidlmarmelade. Schmeckt nicht wie die aus dem Glas, das ist allerdings ein Kompliment. Was mich am meisten an dieser Marmelade fasziniert ist die Tatsache, dass sie ohne Zucker auskommt. Ich habe sie heute auch ohne Gewürze gemacht, um den ursprünglichen Geschmack erstmal kennenzulernen. Würzen kann man immer noch, wenn man die Marmelade verwendet.

Aus knapp 4 kg Zwetschken wurden fünf Gläser Powidl.

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Zubereitung:

Zwetschken waschen, halbieren und entkernen. Die Zwetschken mit Bewohner aussortieren. Danach die Zwetschken durch den Fleischwolf drehen.

fullsizeoutput_d41Auf das tiefe Blech des Backofens geben und bei 140 Grad Umluft bei mehrmaligen Umrühren so lange kochen, bis die gewünschte feste Konsistenz erreicht ist. In Gläser abfüllen. Ich habe einen Teelöffel Weingeist draufgelehrt und angezündet, bevor ich die Gläser verschlossen habe. Trägt hoffentlich zur besseren Haltbarkeit bei.

Gestern haben wir Kartoffeln aussortiert und ich habe mir ein paar leicht angeschnittene Exemplare mitgenommen. Es wird also ziemlich bald mal Powidldatschkerl geben. Sehr zur Freude des Herrn Anton 🙂

Es muss allerdings gesagt werden, dass Powidl kochen eine energieintensive Angelegenheit ist. Ich hatte das Rohr erst auf 150 Grad Ober-Unterhitze mit geschlossener Tür. Da war nach drei Stunden noch kaum Veränderung zu bemerken. Ich habe dann auf 140 Grad Umluft zurückgeschaltet und ein Stäbchen in die Tür geklemmt. Von dem Moment an ging es ziemlich schnell.

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Zwetschkenkompott

Auf der Suche nach einem Mittagessensrezept bin ich im Buch Österreich vegetarisch über das Rezept für Zwetschkenkompott gestolpert. Ich bin ja kein großer Kompottesser, doch die Tatsache, dass für den Sud Riesling verwendet wird, hat mich dann aufhorchen lassen und schon wusste ich, was ich aus den restlichen Zwetschken machen wollte, die mir meine Eltern aus dem Innviertel mitgebracht haben. Zwetschken in Muscaris :-), weil  ein bisschen Abänderung in den Zutaten muss schon sein!

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Hier also meine leicht abgewandelte Version:

Zutaten:

  • 850 g entsteinte Zwetschken
  • 500 ml Muscaris (Muskatellerwein)
  • 500 ml Wasser
  • 200 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 3 Nelken
  • 4 Pimentkörner

Zubereitung:

Die entsteinten Zwetschken in Einmachgläser füllen. Für den Sud alle Zutaten aufkochen und nicht ganz auf die Hälfte einreduzieren lassen, abseihen und über die Zwetschken gießen. Einkochen. Ich mache das im Backrohr, bei 170 Grad Unterhitze, ab Perlbeginn etwa 15 min.

Laut Rezept sollten die Zwetschken vor dem Verzehr ca. 2 – 3 Monate durchziehen. Mal sehen, ob ich es so lange aushalte 🙂

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Zucchinipuffer oder auch Mücver

Der Herr Anton ist ja Vegetarier, zumindest behauptet er das immer ganz groß und isst dann Steak im Restaurant 😉 Nein, wir essen eher wenig Fleisch, zu wenig für meinen Geschmack, mein Körper braucht das leider. Ja, es gibt Menschen die müssen Fleisch essen für ihr Wohlbefinden! Ich diskutiere da nicht drüber!

Nichts desto trotz koche ich sehr viele vegetarische Gerichte und dieses hier hab ich sogar für mich alleine gekocht. Es war so lecker, dass ich während des Backens schon vor mich hingegesssen habe. Ich glaube nicht, dass es ein einziger Puffer bis auf den Esstisch geschafft hat.

Das Rezept habe ich aus dem Buch Türkei vegetarisch. Da sind noch eine Menge anderer leckerer Rezepte drin. Ich habe bis jetzt vier Bücher aus dieser Serie und war bis jetzt von jedem Gericht, das ich nachgekocht habe überzeugt.

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Zutaten:

  • 2 Zucchini (ca. 450g)
  • 1 kleine Karotte
  • 1 kleines Bund Frühlingszwiebeln (oder normale Zwiebeln)
  • etwas Petersilie, Dill, Minze
  • 1 Ei
  • 1 EL Mehl
  • 1/2 TL Pul Biber
  • Pfeffer, Salz
  • Öl zum Braten (oder Butterschmalz)

Zubereitung:

Über die geriebenen Zucchini und Karotte etwa einen halben Teelöffel Salz streuen und vermengen. Für ca. eine Stunde ziehen lassen.

Frühlingszwiebeln mit dem Grün klein schneiden, Kräuter fein hacken.

Flüssigkeit aus der Zucchinimasse auspressen. Ei, Mehl, Kräuter, Pul Biber, Zwiebeln dazugeben, vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In Einer Pfanne Öl erhitzen. Mit einem Löffel etwas Masse in die Pfanne geben, es sollte ein Handteller großer Puffer entstehen. Von beiden Seiten langsam goldig braten.

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Im Kochbuch stehen noch Tipps zu Dips auf Joghurt-Basis. Ich hab sie wie gesagt einfach so verspeist.

Jetzt warte ich auf den nächsten Zucchini. 🙂

 

 

Traubensaft

In meinem Garten wächst eine dunkelblaue Weintraube. Ich habe sie vor Jahren, als ich eingezogen bin, von einer Freundin bekommen. Es war wohl ein Sämling ihrer eigenen Traube. Sie wächst also auf ihrer eigenen Wurzel, hat Kerne und die Trauben sind nicht sehr groß. Aber! sehr süß, saftig und aromatisch. Und! vor allen Dingen sie hat sogar im letzten Jahr, als überall sonst die Blüten erfroren sind, nochmals nachgeblüht und eine ansehnliche Ernte geliefert.

Nicht so in diesem Jahr. Heuer hat sie Vollgas gegeben. Ich hab noch nie so viele Trauben an dem Weinstock gesehen. Natürlich würde eine Winzer jetzt versuchen sie auszulichten, die Trauben rauszuschneiden, … Ich will ja keinen Jahrgangswein machen. Die letzten Jahre wurde Sturm draus gemacht und der war sehr lecker. Dieses Jahr habe ich mir einen Dampfentsafter angeschafft, also gibt es keinen Sturm, sondern Traubensaft.

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Die Entsafterstation wurde aufgebaut. Die Helfer wurden instruiert und so gab es im ersten Durchgang gleich mal 3,5 Liter Saft.

Gestern haben wir den zweiten Durchgang gestartet und gut 5 Liter Saft gewonnen. Jetzt ist es genug mit dem Einkochen von Trauben. Der Rest ist zum Rohverzehr und für die Wespen 😉

Ich habe zu 5 600 g entstielten Trauben 450 g Zucker dazugegeben und am Anfang, so die ersten halben Liter immer wieder zurückgegossen.

Ergab einen wunderbar intensiven, nicht zu süßen Saft, den man sehr gut verdünnen kann. Jetzt hoffe ich nur, dass er sich auch hält. Das Entsaften macht richtig Spaß! Es entfällt das fitzelige Einfüllen in Marmeladegläser. Ich mache unten einfach den Schlauch auf und lasse den Saft in die sterilisierten Flaschen laufen. Zudrehen, hinlegen und fertig!

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Und diese Farbe! Ein Traum!

Butterbrot-Pickles

Eine weitere Leckerei aus den Weiten meines Urwaldes genannt Eigentumswohnungsgarten.

Laut Oded Schwartz (Selbstgemachte Köstlichkeiten) kamen diese Pickles früher aufs Butterbrot. Ich habs probiert, und muss sagen dass es wirklich lecker schmeckt! Da braucht es keinen Käse mehr, keine Wurst, keinen Speck, das schmeckt ganz einfach so!

Zutaten:

  • 750 g Gurken
  • 640 g Zwiebeln
  • 350 g rote oder gelbe Paprikaschoten (ich hab hauptsächlich milde Pfefferoni verwendet, da die anderen Paprika noch nicht reif waren.)
  • 3 EL Salz
  • 1 l Essig
  • 500 g Zucker
  • 2 TL gemahlener Kurkuma
  • 1 EL Senfkörner
  • 2 TL Dillsamen

Zubereitung:

Die Gurken schälen, die Kerne entfernen und in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln und Paprika in 5 mm breite Streifen schneiden. Alle Gemüse in einer großen Schüssel mit dem Salz vermischen und über Nacht ziehen lassen. Flüssigkeit abgießen.

Essig mit Zucker, Kurkuma, Senf und Dill zusammen 10 min kochen. Das Gemüse hinzugeben und nochmals aufkochen lassen. Das Gemüse in Gläser füllen und mit dem heißen Sud übergießen.

Sehr lecker! Leider sind nur noch zwei Gläser da! Ich werde wohl nochmal welche einmachen, wenn die Gurken wieder etwas größer sind, was nur noch ein paar Tage dauern kann. 🙂

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Lieber Herr K! Wär das nicht auch was für dich? Das Gemüse kannst du in wechselnden Quantitäten dazugeben, das ist nicht so genau! Und: es funktioniert sicher auch mit Zucchini. 🙂

 

Ogfauita Kas, Käse selbst gemacht

und zwar ganz ohne Lab!

Zutaten:

Milch vom Bauern, nur gekühlt, nicht pasteurisiert, nicht homogenisiert, nur gemolken und gekühlt. Eigentlich die einzige Art, wie man Milch trinken sollte, falls man nicht hysterisch ist.

Zubereitung:

Die Milch in einen Krug oder ein Schüssel füllen, mit einem Tuch abdecken und in der warmen Küche stehen lassen. Oben wird sich der Rahm absetzen. Den kann man entweder gleich, solange er noch süß ist, oder später, als Sauerrahm abschöpfen. Nach ein paar Tagen, das kommt auf die Temperatur und auf die Mondphase an, ist die Milch dick geworden, etwa so wie Joghurt, und sie schmeckt auch so. In meiner Heimat heißt sie nun Stecklmili.

Dieses gestockte Milch wird durch ein Tuch geseiht, damit die Molke abfließen kann. Das kann einige Zeit dauern und geht schneller, wenn man das Tuch zusammenbindet und aufhängt, oder beschwert.

Die Molke kann man trinken, oder auch zum Seifemachen verwenden.

Übrig bleibt brösliger Topfen. Der wird vorsichtig gesalzen, verrührt und wieder in einer kleinen Schüssel abgedeckt in der Küche stehen gelassen. Oder mit Sauerrahm, Pfeffer und Kräutern zu einem Frischkäse oder Cottage Cheese verarbeitet und frisch gegessen. (Heißt zu Hause Hendlkas)

Je länger man diesen bröseligen Topfen nun in der Küche stehen lässt, desto mehr verändert er sich. Er wird gelb, flüssig und bekommt einen leckeren Geruch. Etwa wie Harzer Käse, oder Sura Käs. Meine Mutter mag den Käse jung, mit wenig Duft, ich liebe ihn schon in fast flüssigem Zustand und mit intensivem Geruch. 🙂

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Zugegeben, aus einem Liter Milch wird nicht viel von dem Käse, aber man kann ja alle paar Tage einen neuen Ansatz machen. Und keine Angst vor dem „Schimmel“ das ist kein richtiger Schimmel. Aber aufgepasst, wenn er wirklich unangenehm riecht oder grün wird, oder sich eklig verändert, dann lieber nicht mehr essen. Ich würde mich da auf den normalen Hausverstand und meine Nase verlassen, wenn die sagt: pfui, dann weg damit.

Ich muss allerdings sagen, das ist mir noch nie passiert. Ich denke es ist einfach wichtig, dass es gute Milch von Kühen ist, die Gras oder Heu fressen und mit der Milch nichts angestellt wurde.