Von Cilli und Ciabatta inspiriert abgewandelt und nachgebacken: meine Version von rustikalen Biga-Brötchen.

Zutaten:

Biga:

  • 280 g frisch gemahlener Dinkel
  • 170 g lauwarmes Wasser
  • 6 g frische Hefe

Endgültiger Teig:

  • Biga
  • 400 g Dinkelmehl
  • 290 g lauwarmes Wasser
  • 12 g Salz

Zubereitung:

Die Zutaten für die Biga am Vorabend mit dem Handrührer verkneten. Mit Folie abdecken, 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, dann in den Kühlschrank stellen. Ich habe die Biga um 18 Uhr am nächsten Tag aus dem Kühlschrank geholt, und hatte nur 10 min um sie ein bisschen an Raumtemperatur zu gewöhnen.

Mehl und lauwarmes Wasser in die Küchenmaschine geben, die Biga in Bröckchen dazugeben. Die Biga ist ziemlich fest und riecht ganz leicht säuerlich. Zwei Minuten bei niedrigster Stufe verkneten, Salz dazurieseln lassen und nochmal 2 Minuten kneten. Den Teig abdecken und 90 min rasten lassen. Der Teig geht wunderschön auf und hat schöne Blasen.

Das Backrohr mit einem Backblech auf 250 °C vorheizen.

Ich habe den Teig auf die bemehlte Arbeitfläche gelegt und versucht 5×5 große Teile abzuschneiden. Sieht sehr rustikal aus. Die Teigstücke auf ein Backpapier geben, das auf dem Rost liegt. Die zweite Hälfte des Teiges habe ich zu kleinen Brötchen geformt, allerdings auch sehr rustikal. Die Brötchen mit einem Pinsel befeuchten und mit Mohn bestreuen.

Mit dem Backpapier auf das Backblech gleiten lassen und etwas Wasser in den Ofen gießen. 15 min backen. Die Brötchen gehen im Ofen ziemlich auf und reißen an der Oberfläche, aber gerade das gefällt mir sehr gut!

Meine schnelle Version der rustikalen Biga-Brötchen. Aber nichts desto weniger lecker!

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