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Ich sitze hier und knabbere sie. Katha von Esskultur.at ist schuld dran. Naja nicht wirklich, ich backe diese Kekse schon seit Ewigkeiten und erfreue damit auch noch einige Kolleginnen in der Schule. Allerdings liebe ich im Gegensatz zu Katha Dinkelmehl. Da kommt auch noch das psychologische dazu: Ist ja viiieeel gesünder als Weizen. Da kann ich Kekse essen und tu was für meine Gesundheit. 🙂

Zutaten:

  • 80 g  Nervenkekspulver (von der Drogerie meines Vertrauens!)
  • 500 g Dinkelvollmehl
  • 500 g Dinkelmehl
  • 500 g Butter
  • 300 g Rohrzucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz

Alles zu einem Teig verkneten, 60 min kalt stellen. Dann Keks ausstechen (wenn ich viel Muße habe), ansonsten den Teig auf zwei Bleche verteilen und nach dem Backen (bei 190 °C) in kleine Rauten schneiden.

Ich habe auch schon einen Teil des Mehls durch geriebene Mandeln ersetzt, einen Teil des Zuckers durch Honig, nur frisch gemahlenes Dinkelmehl verwendet, schmeckt immer gut. Was für mich allerdings wichtig ist, ist die Menge des Gewürzes. Alles unter 80 g/kg Mehl ist für mich zu wenig. Ich habe es mal mit 100 g probiert, aber das ist dann  doch ein Tick  zu viel.

Eigentlich sollte es auch noch ein Foto meiner Kekse, schön ausgestochen, in die Dose geschlichtet geben, aber ich kann meine Kamera nicht finden… Ob die die Rückreise aus dem Innviertel nicht angetreten ist? So wie mein Hering? Der immer noch in Mutters Kühlschrank ruht… mein geliebter Salzhering für Harinkas? Seufz… Zur Aufmunterung muss ich da glatt noch einen Nervenkeks essen 🙂

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