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Gestern Mittag ist also der Rest des Vinschgerlteiges ins Backrohr gewandert. Der Teig ging erst eine Stunde in der Küche und den Rest der Zeit in der Speis, in der es etwa 18 Grad hat.
Die Konsistenz der Vinschgerl ist eine völlig andere. Sie sind flacher geworden und die Krume wurde großporiger. Die Kruste ist resch und knusprig, wie bei den kurz gegangenen Vinschgerln. Der Geschmack ist ähnlich, vielleicht sogar ein bisschen intensiver. Also alles in allem eher ein typisches Vinschgerl.
Fazit: Wenn ich ein typisches Vinschgerl will, zur Jause mit Speck und Rotwein lasse ich den Teig länger gehen. Sollen die Vinschgerl eher als klassische Brötchen wirken, also auch zum Frühstück gut passen, würde ich sie nur eine Stunde gehen lassen. Aber es lässt sich ja beides mit einem Teig gut bewerkstelligen.

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