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Meine ersten Sauerteigversuche hier und hier habe ich diese Tage wiederholt. Ein bisschen Zeit ist seither vergangen und schlauer bin ich auch geworden 🙂 Also habe ich mich wieder an mein allererstes Rezept gemacht. Ein Sauerteigbrot, das noch von etwas Hefe unterstützt wird.

Rezept:

Sauerteig:

  • 75 g Roggenmehl
  • 60 g Wasser
  • 4 g reifer Sauerteig

Endgültiger Teig

  • 425 g Dinkelmehl
  • 270 g Wasser
  • 1 EL Kümmel
  • 10 g Salz
  • je eine Prise Galgant, Betram und Ysop
  • 8 g Frischhefe
  • den gesamten Sauerteig

Quelle: leicht abgewandelt nach Petra Holzapfel

Zubereitung:

Die Zutaten für den Sauerteig mischen und „arbeiten“ lassen. Ich habe diesmal versucht den Teig nur mit einem Geschirrtuch abzudecken. Da ich ihn aber eineinhalb Tage habe stehen lassen hat er natürlich eine trockene Haut an der Oberfläche bekommen. Also besser mit Klarsichtfolie abdecken.

Am nächsten Tag das Mehl in die Rührschüssel geben, eine kleine Mulde formen und darin die Hefe mit etwas Wasser auflösen und ein kleines Teiglein formen. Das Teiglein in das Wasser legen und warten bis es sich aufgelöst hat.

Jetzt alle Zutaten mit der Küchenmaschine verkneten. Nicht länger als drei Minuten. Den Teig eine Stunde gehen lassen. Aus der Schüssel nehmen und auf der Arbeitsfläche schleifen, in ein Gärkörbchen legen und nochmals 50 bis 60 Minuten gehen lassen. Das Rohr rechtzeitig auf 240 °C Ober/Unterhitze vorheizen.

Das Brot 15 min mit Dampf backen, dann Dampf ablassen und bei 230 °C noch 20 bis 25 Minuten fertig backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Mir ist der Teig ziemlich weich geworden, was sich so ausgewirkt hat, dass er mir auf dem Blech auseinandergelaufen ist. Ich werde nächstes Mal weniger Wasser verwenden.

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