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Bei unserem Bäcker, zu Hause bei meinen Eltern gab (vielleicht auch gibt) es immer Schusterlaiberl, oder eben im Innviertler Dialekt: Schuastaloawal. Heute hab ich wieder ein bisschen experimentiert, weil mir ein bisschen Trockengerm übrig geblieben ist. Aber ich würde mal sagen, das Experiment ist geglückt. 🙂

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Zutaten:

  • 350 g Dinkelmehl
  • 150 g Roggenmehl
  • 1/2 Tl Trockengerm
  • 1 Tl Salz (eher ein bisschen mehr)
  • 1 Tl Honig
  • 200 g Joghurt
  • 100 – 150 ml Wasser
  • Galgant, Betram, Ysop und Brotklee

Quelle: eigenes Rezept

Zubereitung:

Alle Zutaten in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Ca. 4 h gehen lassen, dazwischen 1 bis 2mal zusammenfalten. Brötchen zu je 80 g schleifen und noch mal eine Stunde gehen lassen. Ich habe sie wieder im Dampfgarer mit dem Brötchenprogramm gebacken. Ansonsten würde ich sagen, 220 Grad fallend auf 180 Grad 20 bis 30 min.

Was ich heute herausgefunden habe: Einschneiden der Brötchen erst nachdem sie eine Weile im Rohr waren und die Kruste schon trocken ist. Dann funktioniert das Einschneiden besser und sie brechen auch knuspriger auf.

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